Tröpfchenfilter oder wie man sich in Coronazeiten maskiert

Die Garne müssen sich zur Zeit leider hinten anstellen. Am Montag wurde bekannt, dass wir in Zukunft maskiert einfkaufen gehen müssen. Ich habe in meiner Werkstatt gerade die Pressekonferenz der Regierung angesehen und nebenbei gleich angefangen, eine Maske zu nähen. Nachdem ich sie dann auf Facebook gepostet hatte, kamen jede Menge Bestellungen herein – VIELEN DANK AN EUCH ALLE!!!!

Seitdem nähe ich wie verrückt. Es macht mir wirlich Spaß, vor allem, weil ich einen sehr großen Fundus an allen möglichen Stoffen und Bändern besitze (kreativer Sammler und Jäger :))).

Die Masken, die ich Tröpfchenfilter nenne, sind natürlich keine medizinische Masken und helfen nicht, sich nicht anzustecken. Aber sie helfen, andere nicht anzustecken, falls man selber krank sein sollte. Also helfen wir uns so alle gegenseitig. Ist doch gut.

Mein Tröpfchenfilter sind übrigens zum Wenden und haben zwei verschiedene Seiten – je nach Styling…

Ich verwende Stoffbänder, außer jemand wünscht ausdrücklich Gummiband, weil ich das einfach viel, viel angenehmer finde. Noch gibt es keine im Shop, ich arbeite noch meine Aufträge ab. Aber sobald ich Luft habe, möchte ich welche einstellen. Wenn ihr welche haben möchtet, dann schreibt mich bitte über meine Email-Adresse an oder über Facebook oder Instagram.

Wollgeschichten gibt es dann wieder beim nächsten Post. Passt auf euch auf!

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